Wen wir behandeln:

 

Wir behandeln Menschen mit psychischen Erkrankungen, denen zur Wiedererlangung ihrer seelischen Gesundheit und für die Wiedereingliederung in eine Berufstätigkeit eine stundenweise ambulante Behandlung nicht ausreicht und für die eine vollstationäre Behandlung nicht (mehr) notwendig ist.

 

Voraussetzungen hierfür sind:

 

• Sie sollten das RPK Verden selbständig erreichen können und stabil bzw. belastbar genug sein, um täglich mind. 4 Stunden an der Reha in Verden teilzunehmen.

• Sie verfügen über ausreichend Motivation und haben sich zum Ziel gesetzt, ins Berufsleben zurückzukehren bzw. einzusteigen.

 

 

Wir behandeln Menschen mit folgenden Diagnosen:

 

  • Schizophrenie und wahnhafte Störungen
  • Paranoide Schizophrenie
  • Wahnhafte Störungen
  • Affektive Störungen, insbesondere bipolare affektive Störungen
  • Depressive Episoden
  • Rezidivierende depressive Störungen
  • Neurotische Belastungs- und somatoforme Störungen, insbesondere Soziale Phobie
  • Panikstörung (Episodisch paroxysmale Angst)
  • Generalisierte Angststörung
  • Angst und depressive Störung gemischt
  • Persönlichkeitsstörungen insbesondere
  • Ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung bzw. selbstunsichere Persönlichkeit

 

Mitbehandelbare Nebendiagnosen:

Im Zusammenhang mit anderen Diagnosen können gegebenenfalls als komplizierende Faktoren (Komorbidität) berücksichtigt werden:

  • Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen, gegenwärtig abstinent
  • Intelligenzminderung und Entwicklungsstörungen

 

Kontraindikationen/Ausschlusskriterien:

  • Wenn beispielsweise ärztliche Versorgung, Heilmittelversorgung, Psychotherapie, Soziotherapie ausreichen
  • Stationäre (z.B. Klinik) oder teilstationäre Behandlung (z.B. Tagesklinik) ist erforderlich, z.B. bei akut psychotischen oder akut suizidgefährdeten Patienten
  • Es handelt sich um primär suchtkranke Patienten, die aktuell konsumieren
  • Es liegt eine erhebliche Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit (beispielsweise durch eine Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns, so dass eine adäquate Mitwirkung an der Rehabilitation nicht gewährleistet ist) vor

 


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